Aktuelles - Bilderseite zum Atemschutzfahrzeug
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Samstag 15.9.2001 - 13:45 Uhr
HBI Paschinger und HAW Viehböck werden von Gendarmen abgeholt und zu einer Gegenüberstellung geladen. Beide wissen nicht wie Ihnen geschieht - bis Sie sich auf einmal am Flughafen Pupping befinden. Dort müssen beide einen 45 min. Flug mit einem Sportflugzeug mitmachen - aber das ist noch nicht alles.
Nach Ankunft in Aschach müssen beide mit einer speziell präparierten Zille (mit Blaulicht) ca. 1,5 km Stromaufwärts stacheln. Am Gelände der Schopperhalle angekommen - und nach einer kurzen Verschnauffpause - müssen die beiden nun selbst angefertigte Badeanzüge anlegen und sollten durch ein mit Donauwasser gefülltes ca. 8 m langes Becken durchtauchen.
Aber es geht weiter. Als nächste Prüfung kommt das Auslöschen eines kleinen Feuers - die Schwierigkeit ist nur, daß die "Pumpe" mit Fußkraft angetrieben werden muß. Konkret handelt es sich um eine Bohrmaschinenpumpe, die durch das Hinterrad eines Fahrrades angetrieben wurde.
Als letzte Prüfung kam dann die Sprengung von 3 Betonklötzen - die lt. Berechnung der beiden ein Raumvolumen von ca. 2 m³ haben.
Alles in allem, herzliche Glückwunsche von allen Kameraden an die beiden 45er.







Vom 24. bis 26. August 2001 stand das diesjährige Donaufest unserer auf dem Programm. Die Veranstaltung war gleich am ersten Abend - Freitag, 24. August 2001 - von einem Höhepunkt geprägt. Mit der Segnung eines neuen Kommando- und Einsatzleitfahrzeuges stellten wir ein neues, taktisch wertvolles Einsatzfahrzeug in den Dienst. Zahlreiche Feuerwehren aus dem Bezirk (und sogar die Feuerwehren aus Bischofshofen und dem bayrischen Kehlheim) fanden sich zu diesem Anlass bei uns am Schopperplatz ein. Der Bus wird künftig hin sowohl als Kommando- als auch als Einsatzleitfahrzeug eingesetzt werden. Letzteres ist vor allem bei größeren und längeren Einsätzen sehr von Bedeutung. Die moderne Ausstattung des Fahrzeuges bringt vor allem bei größeren bzw. zeitlich ausgedehnten Einsätzen jenen Vorteil mit sich, dass notwendige Koordinierungs- und Kommunikationsaufgaben gleich direkt vor Ort abgewickelt werden können. Die im Fahrzeug befindlichen Sitze können aber auch so angeordnet weren, dass hinteren Teil auch div. Geräte verstaut oder auch Versorgungs- und Verpflegungsmaterial transportiert werden können. Der vom österreichischen Feuerwehrproduzenten Rosenbauer aufgebaute und ausgelieferte Transporter repräsentiert einen Wert von rund ATS 550.000,- (ca. € 40.000,-).
Texte von BFK-Eferding