Ausrüstung

Arten von Atemschutz

Bei der Feuerwehr wird je nach Bedarf zwischen umluftabhängigem und umluftunabhängigem Atemschutz unterschieden.

Umluftunabhängiger Atemschutz

Um immer genügend Sauerstoff zur Verfügung zu haben, rüstet man sich im Zweifelsfall immer mit schwerem Atemschutz aus. Die Atemluftversorgung wird dabei mit Pressluftflasschen, die man am Rücken mitführt, sichergestellt. Bei dieser Art von Atemschutz ist man zwar unabhängig von der Umgebungsluft, jedoch ist die Einsatzdauer mit ca. 20-25 Minuten deutlich eingeschränkt.

Umluftabhängiger Atemschutz

Leichter Atemschutz wird verwendet, wenn die Umgebungsluft mit Partikeln und Gasen verunreinigt ist, jedoch noch genügend Sauerstoff (mind. 21%) zur Verfügung steht. Ein Schutzfilter, der auf die Schutzmaske aufgeschraubt wird, filtert die schädlichen Partikeln und Gase aus der Atemluft. Da es keinen Universalfilter gibt, ist stets auf die richtige Filterwahl zu achten.

Atemschutzgerätebestand

Atemschutzgeräte im TLF-1000
Atemschutzgeräte im TLF-1000

Die Feuerwehr Aschach/Donau verfügt derzeit über 15 Preßluftatmer, die wie folgt auf die Einsatzfahrzeuge aufgeteilt sind:

  • TLF-A 2000: 3 Stk. PSS 90 D
  • TLF-A 1000: 3 Stk. PSS 90 D
  • LFB-A: 3 Stk. PSS 90 D
  • ASF: 6 Stk. PSS 90 D Twin-Pack