Ausbildung - Übung Gartenhüttenbrand

Donnerstag, 17. September 2009
Die Übungsannahme bei der ersten Übung im Herbst, bei der rund 30 Mann teilnahmen, war ein Gartenhüttenbrand. Vermutlich wurde der Brand von zündelnden Kindern verursacht, die bei ihrer Flucht durch eine Explosion schwer verletzt wurden.
Die alarmierte Feuerwehr Aschach rückte mit TLF-2000, TLF-1000, LFB, LAST und KDO aus.

Die Atemschutztrupps der zwei Tanklöschfahrzeuge drangen mit einer Leiter über eine Hecke zum Brandherd vor. Die beiden verletzten Kinder wurden unverzüglich aus dem Gefahrenbereich gerettet und anschließend erstversorgt.
Gleichzeitig wurde von der Besatzung des LFB eine Zubringerleiten von der Donau gelegt und anschließend ein Löschangriff mit zwei C-Rohren durchgeführt.
  Inzwischen drang ein weiterer Atemschutztrupp in die verrauchte Gartenhütte vor und brachten zwei Gasflaschen und einen Benzinkanister ins Freie, wo sie von der Besatzung des LFB gekühlt wurden.
Während der Löscharbeiten brach jedoch der Brand durch und es musste das Kommando "Alle Mann zurück" gegeben werden. Um die Flammen niederzuschlagen und ein Übergreifen auf Nachbarobjekte zu verhindern wurde der Wasserwerfer des TLF-2000 eingesetzt.


Fotos

Rettung der verletzen Kinder

Vordringen zum Brandherd

Atemschutzträger bei der Übung

Das verrauchte Übungsobjekt

Durchsuchen des Übungsobjekts

Bergung einer Gasflasche